Im Osten geht die Sonne auf,
Der Tag, er ist noch jung.
Zeit nimmt ihren Lauf.
Der Rat, er wartet stumm, was vorgebracht.
Die Botschaft wird verkündet,
Die Zeichen stehen schlecht.
Das schwarze Land erhebt sich,
Die Gefahr ist echt.
Zwerge, Menschen, Elbenpracht;
Wer weist uns jetzt den Weg?
Nur eine Stimme klingt so hell und stark,
Das sie Gehör erregt.
Es gibt ein Volk voll innerer Kraft,
Das seine Treusten stellt.
Ihnen allein obliegt die Bürde,
Das Schicksal dieser Welt.
Sie sind weder weise Fürsten,
Noch erhabene Recken,
Doch vollbrachten sie schon Taten,
Wo weit Größere verzagten.
Sp geht der Ring nun seinen weg,
Schicksalschwerer gebunden,
Goldenes Gift für seinen Träger,
Reißt ihm tiefe Wunden
Ein Ring sie zu knechten,
Sie alles zu finden,
Ins Dunkel zu treiben
Und ewig zu binden.
Die Gefährten brechen auf,
Zu schützen des Ringes Reise.
Ihre Allianz betritt die Pfade,
Jeder hilft auf seine Weise.
Nein Reiter ziehen aus,
Zu verfolgen, was ihr Herr begehrt;
Verdorben durch die Kraft der Ringe.
Doch regt sich auch noch Widerstand,
Die Menschen sammeln sich.
Ein Aufgebot der freien Länder
Vereinigt unter alter Krone.
Sie nutzen die Festen ihrer Väter:
Helms Klamm und die Weiße Stadt.
So lang ihr Atem nicht verloschen,
Die Queste Hoffnung hat.
Ihre Reise führt sie fort
Durch die Berge, Täler und Schluchten,
Zu finstersten Orten und größter Not,
Doch auch den letzten Zufluchten,
Begleitet von Hoffnung und Zuversicht,
Doch sinkt auch oft ihr Mut.
Wie bewältigt man eine solche Aufgabe,
Die man auf keine Schultern lud ?
Der Tag, er ist noch jung.
Zeit nimmt ihren Lauf.
Der Rat, er wartet stumm, was vorgebracht.
Die Botschaft wird verkündet,
Die Zeichen stehen schlecht.
Das schwarze Land erhebt sich,
Die Gefahr ist echt.
Zwerge, Menschen, Elbenpracht;
Wer weist uns jetzt den Weg?
Nur eine Stimme klingt so hell und stark,
Das sie Gehör erregt.
Es gibt ein Volk voll innerer Kraft,
Das seine Treusten stellt.
Ihnen allein obliegt die Bürde,
Das Schicksal dieser Welt.
Sie sind weder weise Fürsten,
Noch erhabene Recken,
Doch vollbrachten sie schon Taten,
Wo weit Größere verzagten.
Sp geht der Ring nun seinen weg,
Schicksalschwerer gebunden,
Goldenes Gift für seinen Träger,
Reißt ihm tiefe Wunden
Ein Ring sie zu knechten,
Sie alles zu finden,
Ins Dunkel zu treiben
Und ewig zu binden.
Die Gefährten brechen auf,
Zu schützen des Ringes Reise.
Ihre Allianz betritt die Pfade,
Jeder hilft auf seine Weise.
Nein Reiter ziehen aus,
Zu verfolgen, was ihr Herr begehrt;
Verdorben durch die Kraft der Ringe.
Doch regt sich auch noch Widerstand,
Die Menschen sammeln sich.
Ein Aufgebot der freien Länder
Vereinigt unter alter Krone.
Sie nutzen die Festen ihrer Väter:
Helms Klamm und die Weiße Stadt.
So lang ihr Atem nicht verloschen,
Die Queste Hoffnung hat.
Ihre Reise führt sie fort
Durch die Berge, Täler und Schluchten,
Zu finstersten Orten und größter Not,
Doch auch den letzten Zufluchten,
Begleitet von Hoffnung und Zuversicht,
Doch sinkt auch oft ihr Mut.
Wie bewältigt man eine solche Aufgabe,
Die man auf keine Schultern lud ?